********************************************************************** * Copyright (c) 1998 by Stefan Giesen, TJPC. All Rights reserved * **************************************************************************** * Weitergabe sowie Vervielfaeltigung dieser Daten, Verwertung und Mittei- * * lung ihres Inhalts nicht gestattet, soweit nicht ausdruecklich zugestan- * * den. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbe- * * halten, insbesondere fuer den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintra- * * gung der technischen Inhaltsteile. * **************************************************************************** Readme-Datei zur Alpha-Version von Starking 0. Haftungsausschluá Diese Version ist ALPHA. Ich bernehme KEINERLEI GARANTIE fr durch diese Software direkt oder indirekt entstandene Sch„den, Datenverlust oder sonstige Katastrophen. Sie testen diese Software auf EIGENES RISIKO! Eine Weitergabe dieser Version ist NICHT ERWšNSCHT! Diese Version hat eine begrenzte Laufzeit. Sobald das Programm vernnftig l„uft, wird es eine Shareware-Version geben die frei kopiert und getestet werden kann. 1. Allgemeines Dieses Readme ist nur eine šbergangsversion. Viele Sachen sind hier definitiv nicht beschrieben. Es soll nur den Zweck erfllen, daá man eine eigene kleine Testpartie starten kann. 2. Installation Die Installation der Testversion ist simpel. Man braucht einen ZIP-Packer (z.B. WinZip oder PKUNZIP) und genug freien Platz auf der Festplatte. Erzeugen Sie als erstes das Directory, in dem STARKING installiert werden soll (z.B. "C:\GAMES\STARKING"). Kopieren Sie jetzt das Archiv in dieses Verzeichnis. Wechseln Sie dann in dieses Verzeichnis und entpacken Sie das Programmpaket mit PKUNZIP -D STARKING.ZIP Danach sollte in Ihrem Starking-Verzeichnis folgende Verzeichnisse und Dateien existieren: FNT350\ - Zeichens„tze fr die 640x 350 Aufl”sung FNT640\ - Zeichens„tze fr die 640x 480 Aufl”sung FNT800\ - Zeichens„tze fr die 800x 600 Aufl”sung FNT1024\ - Zeichens„tze fr die 1024x 768 Aufl”sung FNT1280\ - Zeichens„tze fr die 1280x1024 Aufl”sung ICONS\ - Alle Grafiken des Spiels STK_350.BAT - Setzen der Umgebungsvariablen fr die 640x 350 Aufl”sung STK_640.BAT - Setzen der Umgebungsvariablen fr die 640x 480 Aufl”sung STK_800.BAT - Setzen der Umgebungsvariablen fr die 800x 600 Aufl”sung STK_1024.BAT - Setzen der Umgebungsvariablen fr die 1024x 768 Aufl”sung STK_1280.BAT - Setzen der Umgebungsvariablen fr die 1280x1024 Aufl”sung STK_INIT.BAT - Beispiel fr eine neue Galaxie STK_TEST.CFG - Konfigurationsdaten hierfr STK_TURN.BAT - Beispiel fr einen kompletten Turn ohne Hostlauf STARKING.CFG - Allgemeine Konfigurationsdaten INITGAME.EXE - Das Programm zum Starten/Erzeugen eines neuen Spiels MEP.EXE - Das Master Editor Programm zum (grafischen) Žndern der Spielleiterdaten (Vorsicht!) SKUNPACK.EXE - Dieses Programm dient zum Auspacken der Spielst„nde beim Spieler. SKMKTURN.EXE - Diese Programm erzeugt den Spielerzug, der zum Host geschickt werden muá. STARKING.EXE - Das eigentliche (grafische) Front-Ende Programm fr die Spieler. STARHOST.EXE - Das Host-Programm fr den Spielleiter. MESSAGES.RSC - Die (Text-)Datei mit den Nachrichten fr die Spieler TXTDATEI.RSC - Die Text-Datei mit den allgemeinen Texten PMISSION.RSC - Die Texte mit den Planetenmissionen SMISSION.RSC - Die Texte mit den Schiffsmissionen WMISSION.RSC - Die Texte mit den Werftmissionen README.TXT - Diese Datei :-) Sie sollten in Ihrer AUTOEXEC.BAT eine Umgebungsvariable fr Ihre Zeitzone setzen. Beispiel: SET TZ=MET-1 Sie sollten auáerdem einen DPMI-Treiber installiert haben. Falls Sie keinen DPMI-Treiber zur Verfgung haben, nehmen Sie den frei erh„ltlichen CWSDPMI. Mit CWSPARAM k”nnen Sie angeben, wo die Auslagerungsdatei fr den virtuellen Speicher liegen soll. Nehmen Sie Ihre schnellste Platte hierfr. Wie Sie CWSDPMI laden und parametrieren entnehmen Sie bitte den entsprechenden Anleitungen (DOC-Dateien!). Ferner sollten Sie sicherstellen, daá Sie einen VESA-Treiber fr Ihre Grafikkarte installiert haben. Das war's. STARKING ist nun installiert. 3. Test der Installation Zum Testen der Installation rufen Sie den STK_INIT.BAT Batchjob auf. Daraufhin sollte in das neue Verzeichnis STK_TEST eine Galaxie fr 10 Spieler erzeugt werden. Durch Aufruf von "SKUNPACK -DSTK_TEST -P0" k”nnen Sie danach z.B. den Spielstand des ersten Spielers auspacken. Mit "STARKING -DSTK_TEST -P0" rufen Sie das Front-End Programm fr den ersten Spieler auf. Sie k”nnen vorher auch mit den STK_xxxx.BAT Batchjobs eine h”here Aufl”sung bzw. mehr Farben (fr die Grafiken notwendig!) einstellen. Starking sollte mit den meisten Karten direkt arbeiten k”nnen. Falls mit Ihrer Grafikkarte Probleme auftauchen sollten, pro- bieren Sie bitte das Programm UNIVBE oder etwas „hnliches aus (VESA-Modi ein- schalten). Nachdem Sie Ihre Befehle gegeben und abgespeichert haben, beenden Sie Starking und rufen "SKMKTURN -DSTK_TEST -P0" auf, um Ihren Spielzug zu erzeugen. Jetzt k”nnen sie mit "STARHOST -DSTK_TEST" die Auswertung starten. Wenn alles funktionert hat, k”nnen Sie nun mit SKUNPACK den neuen Stand aus- packen usw. und so fort. 4. Dateien in dem/n Spielverzeichniss(-en) Wenn Sie in das Testverzeichnis gesehen haben, werden Ihnen verschiedene Dateien aufgefallen sein. Hier eine kurze šbersicht ber die vorhandenen Dateien: Dateien des Hostprogramms: GAME__MD.STK - HOST-Datei mit den globalen Spieldaten SPIEL_MD.STK - HOST-Datei mit den Spielerinformationen PLAN__MD.STK - HOST-Datei mit den Planetendaten SHIP__MD.STK - HOST-Datei mit den Schiffsdaten Dateien, die zwischen Host und Front-End benutzt werden: SPIELSTD.xxx - Spielstand (vom Host erzeugt) des Spielers xxx Diese Datei bekommt man vom Spielleiter jeweils zugeschickt. SPIELZUG.xxx - Spielzug (von SKMKTURN erzeugt) des Spielers xxx Diese Datei schickt man zum Spielleiter Dateien des Front-Ends (jeweils fr jeden Spieler xxx): GAME__MD.xxx - Globale Spieldaten SPIEL_MD.xxx - Spielerinformationen - Diese Datei wird _UNBEDINGT_ ben”tigt. Sie wird mit dem ersten Spielstand erzeugt und danach nur noch gepflegt. Wenn diese Datei defekt ist, muá man sich vom Host eine neue, "leere" datei anlegen und schicken lassen! PLAN__MD.xxx - Planetendaten SHIP__MD.xxx - Schiffsdaten SPIEL_ZG.xxx - Spielerzug (šberweisungen, Status zu anderen „ndern etc.) PLAN__ZG.xxx - Planetenzug-Datei (Bauen, Steuern „ndern etc.) SHIP__ZG.xxx - Schiffszug-Datei (Ziel „ndern, laden etc.) WERFT_ZG.xxx - Werftzug-Datei (Schiff bauen etc.) 5. Parameter der einzelnen Programme 5.1. INITGAME.EXE Aufruf: INITGAME -p<#spieler> -d [-r<#>] [-z] [-s] [-f] [-c] [-g] Hierbei bedeuten: -p<#spieler> - Anzahl der Mitspieler -d - Verzeichnis fr das Spiel - wird bei Bedarf neu angelegt -r<#> - Gibt eine Galaxie-Nr. an. Damit kann eine Galaxie immer gleich angelegt werden (Siehe auch -G). -z - Planeten k”nnen zerst”rt werden (Noch nicht implementiert) -s - Shareware-Partie (2D-Universum anstatt 3D-Universum, momentan noch zwingend n”tig, wenn in der CFG-Datei eine Z-Gr”áe an- gegeben wurde!) -f - FORCE - evtl. vorhandenes Spiel berschreiben -c - W„hlt eine Konfigurationsdatei aus (Default: INITGAME.CFG) -g - Gesteuert - ALLE Werte werden aus der Galaxie-Nr. abgeleitet. (Siehe auch -R<#>) - Na was wohl? ;-) In der Konfigurationsdatei werden die wichtigen Parameter fr die Partie ange- geben. Tip: Wenn INITGAME beim berechnen der Heimatwelten sehr viel neu be- rechnet, in der CFG-Datei den Parameter ABSTAND DER HEIMATWELTEN runtersetzen. 5.2. MEP.EXE Aufruf: MEP -d [-p] Hierbei bedeuten: -d - Verzeichnis der Partie -p - nicht die HOST-Dateien laden, sondern die Dateien des Spielers . Nur fr Testzwecke! Bitte beachten: MEP ist eigentlich nur zum Ansehen und berprfen gedacht! Man kann zwar Žnderungen durchfhren, man sollte aber genau wissen, was man da tut! Beim Abspeichern erzeugt MEP.EXE einen NEUEN SPIELSTAND(!) OHNE Nachrichten und Kampfberichte!!!! - Das heisst im Klartext, dass der letzte Zug vor Benutzung von MEP nicht abgegeben werden kann!!!!. Man sollte mit MEP keine Žnderungen vor dem 2. Zug machen, da sonst die SPIEL_MD.xxx der Spieler nicht richtig initialisiert wird! 5.3. SKUNPACK.EXE Aufruf: SKUNPACK [-p] -d [-f] Hierbei bedeuten: -p - Die Spielernummer, fr die der Spielstand ausgepackt werden soll. Fehlt dieser Parameter, werden alle in dem Verzeichnis vorhandenen St„nde ausgepackt. -d - Verzeichnis, in dem die Spieldateien liegen (SPIELSTD.xxx muss in dem Verzeichnis vorhanden sein. Bei sp„teren Zgen sollte auch mind. SPIEL_MD.xxx hier vorhanden sein). -f - Wenn man versucht, einen „lteren Spielstand einzuspielen, wird man daran gehindert. Mit -F kann man trotzdem die alten Daten einspielen (Keine Ahnung, wer so was mal brauchen k”nnte ;) 5.4. STARKING.EXE Aufruf: STARKING -d -p -t Hierbei bedeuten: -d - Verzeichnis, in dem die Spieldaten des Spielers liegen. -p - Spieler, fr den Starking aufgerufen werden soll. -t - Titelbild nicht anzeigen 5.5. SKMKTURN.EXE Aufruf: SKMKTURN [-p] -d Hierbei bedeuten: -p - Spieler, fr den eine Zugdatei erzeugt werden soll. Ohne Angabe dieses Parameters sucht SKMKTURN alle vorhandenen Spieldaten und macht eine Zugdatei fr den entsprechenden Spieler. -d - Verzeichnis, in dem die Spieldaten des Spielers liegen. 5.6. STARHOST.EXE Aufruf: STARHOST [-p] [-s] -d Hierbei bedeuten: -p - Protokolldatei anlegen. Zus„tzlich zu der Bildschirmausgabe werden alle Ausgaben des Hosts in der Datei STARHOST.LOG mitprotokolliert. -s - Starking erzeugt die SPIEL_MD.??? fuer alle Spieler neu. Die Dateien koenen zu den Spielern geschickt werden und einfach in das Spielvrezeichnis kopiert werden. Danach MUSS aber zwingend der aktuelle Spielstand mit SKUNPACK ausgepackt werden, da die so erzeugten SPIEL_MD.??? alle WE u.ä. auf 0 gesetzt haben. Diese Option braucht man nur dann, wenn einem Spieler sein Spielverzeichnis kaputt gegangen ist, da nicht mit jedem Spielzug die komplette SPIEL_MD mitgeschickt wird, sondern nur die Aenderungen. -d - Verzeichnis der Partie. Die Spielzugdateien der Spieler und die Host-Daten mssen in diesem Verzeichnis vorhanden sein. 6. Bedienung 6.1. Grundlegendes Starking wird fast komplett mit der Maus bedient. Ohne Maus ist ein Arbeiten NICHT N™GLICH! Namenseingaben und die meisten Zahlenwerte k”nnen auch per Tastatur eingegeben werden. Falls Sie nur mit 16 Farben arbeiten, kann es bei Benutzung des Mini-Maustreibers CTMOUSE.COM von Nagy Daniel zu Problemen bei der Darstellung kommen. Benutzen Sie dann bitte einfach einen anderen Maus- treiber (Logitech, Microsoft etc.). 6.2. Startbild Beim Programmstart erscheint bei 256-Farben das Titelbild. Ein Druck auf eine Maustaste oder das Keyboard fhrt zum Hauptmen. 6.3. Generelles zu Mens und Buttons Zur Auswahl eines Mens oder Buttons wird einfach der Mauscursor auf diesen Button gebracht und die linke Maustaste gedrckt. Alle Mens und alle (Text-) Buttons sind auch mit der Tastatur bedienbar. Einfach den markierten Buchstaben mit der Taste "ALT" zusammen drcken. Ein Men kann man auch mit der Taste "ESC" verlassen. In einer Dialogbox entspricht "ESC" dem Button "Abbruch" und "Return" dem Button "OK". Die Pfeilbuttons sind normalerweise nicht mit der Tastatur bedienbar (aber daran arbeite ich noch, also einfach mal ausprobieren, vielleicht geht es ja schon). 6.4. Žndern von Werten Bei den meisten Werten sind rechts und links (oder drber und drunter) ein paar Pfeilbuttons angebracht. Diese dienen zum erh”hen bzw. erniedriegen der Werte. Die Buttons haben eine zeitgesteuerte Wiederholungsfunktion - einfach mal die Maustaste weiter festhalten und ausprobieren. Bei Zahlenwerten kann man auch direkt auf das graue Zahlenfeld klicken und die Werte per Tastatur eingeben (volle Cursorsteuerung). Namen etc. k”nnen nur per Tastatur eingegeben werden, w„hrend z.B. Missionen nur mit den Pfeilbuttons ausgew„hlt werden k”nnen (s.o.). 6.5. Online-Hilfe Eine Online-Hilfe ist vorgesehen, aber noch nicht implementiert. 6.6. Diverses In manchen Mens ist die Maus mit Zusatzfunktionen belegt. In der Anleitung wird in den entsprechenden Abs„tzen darauf eingegangen. 7. Die Mens 7.1. Das Hauptmen Das ist die Schaltzentrale Ihres Empires. Von hier aus k”nnen Sie die Welt- raumbersichtskarte, Ihre Statusbersicht, Ihre Planeten, Ihre Schiffe, Ihre Nachrichten und die visuellen Kampfberichte abrufen bzw. verwalten. (Handelsrouten sind bisher noch nicht implementiert, Nachrichten gibt es im Moment nur vom Host). Auf der linken Seite sehen Sie den Copyright-Hinweis und die globalen Daten zur aktuellen Partie (Zugnummer, Partei, Datum/Uhrzeit etc.). 7.2. Die Weltraumkarte Die Weltraumkarte ist wahrscheinlich das Men in dem Sie am h„ufigsten sein werden, daher sollten Sie sich genau mit Ihrer Bedienung vertraut machen. Die Weltraumkarte zeigt auf der linken Seite den Ihnen bekannten Teil des Universums. Je weiter Ihre Schiffe ausschw„rmen, desto mehr werden Sie auf Ihrer Karte wiederfinden. Unterhalb der Karte finden Sie eine Reihe Buttons, mit denen Sie die Darstellung beeinflussen k”nnen. Diese Buttons sind im Einzelnen (in Klammern die zugeh”rige Taste): a) Sichtfenster nach links schieben (Cursor links) b) Sichtfenster nach oben schieben (Cursor hoch) c) Sichtfenster nach unten schieben (Cursor runter) d) Sichtfenster nach rechts schieben (Cursor rechts) e) Zoom in - Kartenausschnitt vergr”áern (+). Wenn ein Planet oder ein Schiff ausgew„hlt ist, kann mit der "Rollen"-Taste der Zentriermodus ein-/ausge- schaltet werden (vor dem Zoomen bet„tigen...) f) Zoom out - Kartenausschnitt verkleinern (-). Hier gilt auch das oben gesagte g) Karte auf gew„hltem Objekt zentrieren (c). Wenn ein Schiff oder ein Planet selektiert ist, kann man mit diesem Button die Karte auf dieses Objekt zentrieren. Die Maus hat in der Karte mehrere Funktionen: a) Zoomen: Mit gedrckter ALT-Taste kann ein Rahmen aufgezogen werden, auf den dann die Karte gezoomt wird. Ein einfacher "ALT"-Linksklick (ohne den Rahmen aufzuziehen) zoomt die entsprechende Stelle auf Maximum. Ein "ALT"-Rechts- klick zoomt wieder aus der Karte heraus. b) Schiff ausw„hlen: Ein Rechtsklick in der Karte w„hlt das n„chste Schiff aus. c) Planet ausw„hlen: Ein Linksklick in der Karte w„hlt den n„chsten Planeten aus. d) Ziel setzen: Wenn Sie ein Schiff ausgew„hlt haben, k”nnen Sie durch gleich- zeitiges Drcken der CTRL-Taste das Flugziel festlegen. Mit "CTRL"-Links- klick setzen Sie das Ziel auf den n„chsten Planeten, mit "CTRL"-Rechtsklick auf das n„chste Raumschiff. Mit "SHIFT"-"CTRL"-Linksklick k”nnen Sie auch ein Ziel im freien Raum ausw„hlen. e) Entfernung zwischen Planet und Objekt bestimmen. Bei selektiertem Planeten k”nnen Sie (wie beim Ziel setzen) die Entfernung zwischen diesem Planeten und einem Ziel bestimmen. Benutzen Sie die gleichen Tastenkombinationen wie fr "Ziel setzen". Infobox: Wenn Sie einen Planeten oder ein Schiff ausw„hlen, erscheint in der rechten unteren Bildh„lfte eine Infobox mit den Ihnen bekannten Daten des Objektes. Bei Schiffen gibt die Zahl in der šberschrift die Zugnummer an, von dem die letzten Informationen stammen. Bei h”heren Aufl”sungen werden die Informationen auch ausfhrlicher dargestellt. Als sehr gut haben sich Aufl”sungen ab 800x600 bew„hrt. Planeten und Schiffe editieren: Mit diesen Menpunkten kommen Sie direkt zu den Schiffs- bzw. Planetenmens. Einstellungen: Es erscheint eine Dialogbox, in der Sie angeben k”nne, welche Informationen alle auf der Karte erscheinen sollen. Die Reosurcenbersicht wird mit dem Punkt "Resourcen" ein-/ausgeschaltet und mit dem unteren Teil kann man be- stimmen, welche Informationen alle angezeigt werden sollen. Am Besten einfach mal ausprobieren. 7.3. Der Statusbildschirm Hier k”nnen Sie den Namen Ihres Staates „ndern, Ihren Status zu den anderen Staaten anpassen und Geld an andere Staaten berweisen. Abgesehen davon enth„lt der Bildschirm noch eine šbersicht ber Ihren Staat. Den Status kann man durch einfachen Linksklick auf die Farbrechtecke einstellen, zum berweisen kann man einfach auf das graue Eingabefeld hinter den Status klicken und dann den Betrag angeben. Es gibt 5 verschiedene Stati, die man zu anderen Staaten einnehmen kann: ROT - Totfeind - Schieáen auf Sicht DUNKELROT - Feind (momentan noch kein Unterschied zu Totfeind) ORANGE - Neutral BLUE - Freund (Wenn man in eine Schlacht des anderen Staates mit einem dritten Staat - zu dem man selber Neutral oder schlechter steht - ger„t, wird man auf der Seite des Freundes in den Kampf gezogen) DUNKELBLAU - Alliiert (ACHTUNG: Der andere Staat sieht die Position s„mtlicher Planeten und Raumschiffe - allerdings ohne Besatzungen) 7.4. Die Planetenbersicht Hier k”nnen Sie die planetenbezogenen Daten ansehen und „ndern, z.B. Betriebe bauen und abreissen, den Steuersatz „ndern, eine Werft oder Forschungsstation bauen und in das Werftmen gelangen (sofern ein Werft vorhanden ist). 7.5. Die Werftbersicht Hier k”nnen Sie einen Bauauftrag fr ein neues Schiff erteilen, vorhandene Schiffe reparieren oder aufrsten und J„ger zur planetaren Verteidigung bauen. 7.6. Die Schiffsbersicht Hier werden die schiffsbezogenen Daten angezeigt. Von hier aus kommen Sie in das Laden-/Entladen-Men und k”nnen z.B. den Rckzugsbefehl des Schiffes „ndern. 7.7. Die Lade-/Entladebersicht Hier k”nnen Sie Waren laden/ausladen, Besatzungsmitglieder rekrutieren usw. Denken Sie daran, daá Sie einen Planeten nur mit Soldaten erobern k”nnen. Dazu muá natrlich auch Ihr Status zu dem anderen Staat entsprechend stehen. 7.8. Die Nachrichtentafel Hier k”nnen Sie die fr Sie bestimmten Nachrichten lesen. Das Versenden von Nachrichten ist leider noch nicht fertig. 8. Tips wegen mangelnder Anleitung Die Anleitung ist noch nicht fertig, daher hier ein paar Brocken an Info: - Soldaten erobern Planeten, Kolonisten besiedeln leere Planeten - Loyalit„t ist enorm wichtig! - Orange Anzeige beim Lebensmittelvorrat bedeutet, daá die Bev”lkerung hungert. - Die meisten Betriebe brauchen Personal und Betriebsmittel... - Industrie ist schlecht fr die Umwelt, Landwirtschaft nicht... - Forschungsstationen sind das wichtigste und k”nnen nur auf rein landwirt- schaftlich genutzten Planeten gebaut werden... 9. Bekannte Probleme bzw. Fehler Front-End: - Wenn man Waren ausl„dt, damit Betriebe baut und nachher versucht, sie wieder einzuladen, hat man einen negativen Bestand auf dem Planeten. Der Host blockt das allerdings ab. - Unter Windows kann es zu Problemen bei der Grafikdarstellung nach einem Task- wechsel kommen (Windows 95 blockt den Taskwechsel mit ALT-TAB sogar ab!). Abhilfe bei defektem Bildschirmaufbau: Mit "ALT-D" eine Dos-Shell von Starking aus ”ffnen und direkt mit exit wieder verlassen. Dadurch wird die Grafik neu initialisiert. Bei Windows 95 sollte man es erst gar nicht versuchen, zumindest bekomme ich bei mir immer ein "Der Bildschirminhalt konnte nicht wieder hergestellt werden und die Applikation wird beendet"-Meldung. (Echt Mist!) Host: - Die Routinen zur Sichtbarkeitsberechnung sind nicht optimiert. Ich wrde momentan nicht versuchen, eine Galaxie mit mehr als 2000 Schiffen und ebensovielen Planeten zu verwalten, auáer man hat einen Pentium-Pro 200MHz... - Beim aktuellen Host sind Schiffe welche ber unbekannten, neutralen oder feindlichen Planeten stehen trotzdem angezeigt. Das wird sich in der endgltigen Version noch „ndern.